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Immer mehr Betrugsopfer

Es ist schockierend wie schnell die Anzahl der Betrugsopfer des Christopher Grunders wächst.
Dabei ist leider immer noch davon auszugehen, dass zahlreiche Opfer der Machenschaften sich ihrem Verlust noch gar nicht bewusst sind.
Wir können nur jedem Opfer und allen, die den Verdacht haben von Herrn Grunder betrogen worden zu sein, sich umgehend bei den Behörden zu melden.
Bereits die Mindestanzahl der nachgenannten Opfer der Betrügereien ist erschreckend und man kann nur hoffen, dass diese für ihren Verlust noch entschädigt werden können.

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Anlagebetrug Betrug Christopher Grunder Insolvenzen Urkundenfälschung

Gentlemens Equity weiter Tathelfer

Die Dreistigkeit von Christopher Grunder und seinen Tathelfern ist unbeschreiblich.
Dies hat sich beim neuesten Streich von Herrn Grunder wieder einmal bestätigt. Das die Gentlemens Equity nur ein weiteres Betrugsvehikel des Herrn Grunder ist, ist keine Neuigkeit. Die Unverfrorenheit mit der diese nun vorgeht hingegen schon.
Zunächst sagt man sich von der SP Group (Europe) AG los und will mit dieser nichts mehr zu tun haben. Dies veröffentlichte man dann noch auf seiner Homepage.
Bereits dies ist ein absoluter Witz, wenn man bedenkt, dass hinter beiden Gesellschaften wieder Herr Christopher Grunder steckt.
Noch absurder wird es, wenn man dann feststellt, dass die Gentlemens Equity nun zu einer ausserordentlichen Aktionärsversammlung einlädt, um den eigenen Vertrauten zum neuen Verwaltungsrat der SP Group (Europe) AG zu bestimmen.
Wie bei Betrügereien des Herrn Grunder üblich, tut man dies natürlich wieder ausserhalb der Gesetzgebung, unzulässig und unwirksam.
Glücklicherweise waren bei dieser Versammlung aufmerksame Aktionäre anwesend und konnten weiteren Betrug verhindern.
Denn die Dreistigkeit der Gentlemens Equity ist nicht zu überbieten. Nicht nur hat man die SP Group (Europe) AG als ein wertvolles und nachhaltiges Investment angepriesen, man besass ferne noch die Dreistigkeit weitere 2.000.000 CHF von den betrogenen Aktionären einsammeln zu wollen. Auf Nachfrage konnte keiner der Verantwortlichen eine plausible Begründung liefern, warum das Investment so wertvoll sein soll, noch wie man den Finanzbedarf ermittelt habe. Alleinig die Sichtung der Internetseite und des Firmenzwecks scheint bei der Gentlemens Equity auszureichen, um ein Investment zu beurteilen.
Wenn Herr Nikola Trajanov bei der Auswahl seiner Investments immer so viel Sorgfalt walten lässt, sollten sich deren Aktionäre ernsthaft Sorgen machen.

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Untertauchen und Leugnen

Alle Beteiligten des Betrugs von Christopher Grunder versuchen derzeit mit Hochdruck ihre Spuren zu verwischen.
Dabei unterlaufen ihnen leider kapitale Fehler, die jeder für sich wieder nur ein erneutes Schuldeingeständnis ist. Auch zeigen sich hier deutlich die Zusammenhänge der Firmen, die Christopher Grunder schon seit Jahren für sich einspannt und zu Mittätern macht.
Die Gentlemen’s Equity eine von Christopher Grunder börsennotierten Gesellschaft, gibt die Trennung von der SP Group (Europe) AG bekannt. Offenbar ist man hier sehr um seinen guten Ruf bemüht um auch in Zukunft ahnungslose Investoren von einem Kauf der eigenen, wertlosen Aktien überzeugen zu können.
Gleichzeitig lädt man jedoch alle Aktionäre der SP Group (Europe) AG zur Hauptversammlung ein und möchte eine Person aus den eigenen Reihen in der Geschäftsleitung positionieren.
Wenn die angebliche Trennung von der SP Group (Europe) AG nicht nur reine Augenwischerei ist, wie kann man dann noch als Aktionär eine Hauptversammlung einberufen?
Wieso will man weiter auch noch einen Vertreter der eigenen Gesellschaft in der Geschäftsleitung positionieren?
Und wieso will man durch eine Namensänderung der Firma mit gleichzeitigem Sitzwechsel auch die letzten Spuren der Betrügereien verwischen?
Seriös ist ein solches Vorgehen sicher nicht. Es zeigt viel mehr, dass alle Beteiligten genau wissen, was man in der Vergangenheit an Betrügereien begangen hat und welche Konsequenzen dies nach sich ziehen wird.

Ein weiteres Schuldeingeständnis!

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myfactor.io als Geldwäscher

Nicht nur hat sich die myfactor.io AG an den Betrügereien des Christopher Grunder mit schuldig gemacht, in dem sie Geld von ahnungslosen Investoren in ihren Bonds entgegengenommen hat, ganz offensichtlich ist sie auch an der Geldwäsche des Christopher Grunder beteiligt.
Wie schon kurze Auszüge aus den Buchungen zeigen, hat man zahlreich Käufe und Verkäufe der eigenen Bonds in sehr kurzen Zeiträumen vorgenommen. Wollte man hier nur Volumen vortäuschen um noch mehr Anleger betrügen zu können oder hat man sich hier nicht viel mehr noch Gelder in den Firmenkreislauf geholt, die man sonst nicht hätte deklarieren können?
Wieso gewährt ein Bonds, der für seine Anleger Renditen erwirtschaften soll, Privatpersonen ein Darlehen?
Wieso bucht eine Aktiengesellschaft hohe Beträge ihrer Anleger mit dem Betreff „Umbuchung“ auf ein Konto, das nicht ihr selbst gehört, sondern offenbar einer Gesellschaft, die auch zahlreiche Zahlungen für ein VR Mandat erhält? Wurde hier der Betrüger selbst zum Betrogenen?

Es bleibt leider nur ein Fazit. In allen Gesellschaften und Beteiligungen des Herrn Christopher Grunder wird nicht einmal versucht, gesetzeskonform zu arbeiten.

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Auch privat ein Pleitier

Stets darum bemüht die Fassade des seriösen und erfolgreichen Geschäftsmannes aufrecht zu halten, sieht es längst nicht nur bei den Firmen von Christopher Grunder düster aus. Auch privat überrollen ihn Schulden.
Das Geld der betrogenen Investoren ist längst verprasst. Ergaunert sich Herr Grunder irgendwo wieder einmal neues Geld, braucht er längst eine viel grössere Summe, um sein Spiel aufrecht zu halten.
Das wundert es nicht, dass sein Betreibungsregister 3 Seiten umfasst und einen Schuldenberg von über 10’000’000 CHF aufweist.
Da helfen auch die hastig erhobenen Rechtsvorschläge nichts. So will Herr Grunder seinen Gläubigern nur weitere Kosten verursachen und Zeit für sich gewinnen.
Er schreckt selbst nicht davor zurück, Gläubigern gefälschte Zahlungsbelege zu senden, um diese von einer Betreibung und der Einforderung ihnen rechtmässig zustehender Gelder abzuhalten.

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Eine Geschichte des Scheiterns

Das angebliche Firmen- und Beteiligungsnetzwerk von Herrn Christopher Grunder sieht vllt. auf den ersten Blick vielfältig und erfolgreich aus. Aber die Wahrheit ist eine andere. Herr Grunder arbeitet ausschliesslich mit geschönten Zahlen und Firmen, die er sich selbst abkauft. So gewinnt am Ende nur einer: Herr Grunder selbst! Die betrogenen Investoren stehen am Ende mit wertlosen Aktien da.

Werfen wir mal einen Blick auf die angeblich so erfolgreichen Firmen:

Bereits Liquidiert:

Workplan Holding AG:
Damit Christopher Grunder seine Bewertungsspiele möglichst effektiv spielen kann, benötigt er Gesellschaften, die bereit sind Beteiligungen zu überhöhten Preisen zu Kaufen und zu Verkaufen. Hierfür nutzt Herr Grunder das Zusammenspiel aus Workplan Holding AG und der SP Group (Europe) AG. Beide Gesellschaften von ihm geführt und unter seiner Kontrolle, stellen sie sich gegenseitig keine Fragen bei falschen Bewertungen und offensichtlichen betrügerischen Aktivitäten.
Anschliessend konnte Herr Grunder noch alle toxischen Beteiligungen seiner Gesellschaften in der Workplan Holding AG entsorgen und diese in die Insolvenz laufen lassen. So schuf Herr Grunder wieder einmal viele Verlierer und nur einen Gewinner, nämlich sich selbst.

Falcon Projects AG:
Auch diese Gesellschaft wurde von Herrn Grunder auf direktem Wege in die Insolvenz geführt.
Mit grossen Träumen einer Beteiligungsgesellschaft, die sich weiter zu einer Gesellschaft mit Banklizenz entwickelt, führte der Weg jedoch vielmehr direkt in die Pleite und hinterlies auch hier nur geschädigte Investoren und Schulden.
Mit prestigeträchtigen Büroräumlichkeiten, dessen Miete Herr Grunder nie bezahlte, täuschte er Investoren über seine Pleiten hinweg und nahm ihnen ihr Geld ab.

Und viele weitere wie:
cocktail4you Holding AG
Finura Consulting AG
allegro AG
falco swiss sailing AG
Grunder Financing Solution:

Bereits am Abgrund:

myfactor.io AG:
Mit 2 Anleihen über 21’5 Millionen CHF sollte diese Firma eigentlich blühen. Inzwischen musste jedoch Herr Grunder selbst im Verwaltungsrat Platz nehmen und hat als eine seiner ersten Handlungen direkt die Internetseite abschalten lassen.
Ob die Gläubiger ihr Geld je wiedersehen, ist mehr als Ungewiss. Eine grosse Leistung, nicht einmal 3 Jahre nachdem man die Firma für 150’000 EUR übernommen hat.
Hier zeigt sich auch die direkte Verbindung und der Einfluss von Herrn Grunder auf die Sustainable Projects Group Inc., welche er bei seiner SP Group (Europe) AG gerne als grossen Valuetreiber angibt. Inhaber der myfactor.io ist die Sustainable Projects Group Inc., als alle Verwaltungsräte abspringen, geht Herr Grunder selbst in den Verwaltungsrat.
Dies ist wenig überraschen, sind doch höchste Zweifel an der ordnungsgemässen Verwendung der Darlehen angebracht. Weder veröffentlicht man Details zur Verwendung, noch gibt es Fortschrittsberichte für die Investoren.

SP Group (Europe) AG:
Mit der SP Group (Europe) AG hat Christopher Grunder seine Leidenschaft für Täuschung und Betrug auf den Höhepunkt gebracht. Seit Jahren ohne echte Werte, Umsätze oder nachhaltiges Geschäftsmödel, weist er gemeinsam mit seinen Schergen Traumzahlen und Beteiligungswerte aus. Alles mit dem Ziel, seine eigenen Aktien teuer zu verkaufen, während er sich für angebliche Gesellschaftsdarlehen immer wieder neue Aktien zuspielt.
Um die Verkäufe zu fördern scheut sich Herr Grunder auch nicht, Beteiligungen in die Bücher der SP Group (Europe) AG zu schreiben, die gar nicht bestehen und diese zusätzlich noch überzubewerten. So werden gerne auch einmal Firmen, mit über eine Million Verlust wie die Sustainable Projects Group Inc. als Millionenbeteiligung in die Bücher genommen.
Um an das Geld unschuldiger Investoren zu kommen, greift Herr Grunder auch zu rechtswidrigen Verkaufsmethoden, weshalb die BAFIN sogar das öffentliche Angebot der Aktien untersagt hat.

Sustainable Projects Group Inc.:
Die Sustainable Projects Group Inc. musste gerade kürzlich wieder und wiederholt erst die Veröffentlichung ihrer Finanzreportings verschieben. Verspätet werden dann Reportings eingereicht, die alles andere als ein Bild einer erfolgreichen Firma zeichnen.
Gegründet wurde die Firma mit einem Kapital von 50’000 USD und 500.000.000 Aktien, wovon 7’648’113 Aktien bereits ausgegeben sind. Durch geschickte Manipulation handelt Herr Christoph Grunder die Aktien zu einem Kurs um 3USD OTC in den USA. Dies entspräche einem Firmenwert von 22’944’339 USD. Hierfür weist die Firma einen bescheidenen Umsatz von 105’729 USD mit Ausgaben von 1’184’050 USD aus. Sie ist also alles andere Profitabel.
Interne Transaktionen zeigen, dass man sich diesem Missverhältnis durchaus bewusst ist. So werden interne Aktientransaktionen zu einem Kaufpreis von 0.0005 USD durchgeführt. Zuletzt wechselten so über 17% des ausgegebenen Kapitals den Besitzer.
Das Herr Grunder keine Rücksicht auf die Interessen von Investoren nimmt, zeigt sich auch daran, dass er wiederholt Investorengelder der Sustainable Projects Group Inc. ausgibt, um eigene Beteiligungen zu verkaufen. So beteiligte sich die Sustainable Projects Group Inc. noch im Jahr 2018 an der Falcon Projects AG, die nur ein Jahr später bereits als insolvent abgewickelt wurde.