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Anlagebetrug Betrug Christopher Grunder Francesco Anzalone Vergangenheit

Francesco Anzalone auch ein Opfer?

In der Vergangenheit haben wir bereits über die Verstrickungen von Herrn Anzalone und Herrn Grunder berichtet.
Die Behörden arbeiten nach wie vor mit Hochdruck an der Aufklärung der Betrügereien des Herrn Grunder. Dank der ausgezeichneten Arbeit der Behörden und der Nutzung aller ihr zur Verfügung stehenden Mittel, konnte offenbar bisher die Beeinflussung von Zeugen und die Absprache zu Aussagen verhindert werden.
Mögliche Zeugen haben einen verlässlichen Ansprechpartner, der auch im Falle von unerlaubten Kontaktaufnahmen zur Seite steht. Wir können nur jedem mit Insiderwissen raten, sich vertrauensvoll an die Behörden zu wenden.

Zudem gibt es nun offenbar erste Fortschritte, die die Frage aufwerfen, ob selbst Herr Anzalone Opfer seines guten Freundes Herrn Grunder wurde.
Ein erneuter Beweis für die Skrupellosigkeit Christopher Grunders. Herr Anzalone, der sich selbst in zweifelhafter Art und Weise präsentiert und sicherlich nicht ausschliesslich moralisch einwandfrei handelt, durfte die Untersuchungshaft zwischenzeitlich verlassen.
Offenbar hat Herr Christopher Grunder seine Betrügereien hier also ohne die weitere Mitwirkung von Herrn Anzalone weitergeführt und auch hinter dessen Rücken Anleger betrogen und um ihr Geld gebracht.

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Anlagebetrug Betrug Christopher Grunder Francesco Anzalone Urkundenfälschung Vergangenheit

Langjährige Tathelfer

Um seine Betrügereien über viele Jahre durchführen zu können, benötigt Christopher Grunder tatkräftige Unterstützung.
Mit Francesco Anzalone findet Herr Grunder einen dankbaren Helfer. Herr Anzalone stellt sich nicht nur gerne als der neue „Wolf of Wallstreet“ dar, er hat auch dankbar an Grunders Seite Platz genommen. Wissend um die kriminellen Aktivitäten von Herrn Grunder unterstützt Herr Anzalone den Betrug an den Investoren bewusst und vorsätzlich.
Seit Jahren steht er als Investor Relation Officer Grunder bei.

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Anlagebetrug Betrug Christopher Grunder Insolvenzen Urkundenfälschung Vergangenheit

Eine Geschichte des Scheiterns

Das angebliche Firmen- und Beteiligungsnetzwerk von Herrn Christopher Grunder sieht vllt. auf den ersten Blick vielfältig und erfolgreich aus. Aber die Wahrheit ist eine andere. Herr Grunder arbeitet ausschliesslich mit geschönten Zahlen und Firmen, die er sich selbst abkauft. So gewinnt am Ende nur einer: Herr Grunder selbst! Die betrogenen Investoren stehen am Ende mit wertlosen Aktien da.

Werfen wir mal einen Blick auf die angeblich so erfolgreichen Firmen:

Bereits Liquidiert:

Workplan Holding AG:
Damit Christopher Grunder seine Bewertungsspiele möglichst effektiv spielen kann, benötigt er Gesellschaften, die bereit sind Beteiligungen zu überhöhten Preisen zu Kaufen und zu Verkaufen. Hierfür nutzt Herr Grunder das Zusammenspiel aus Workplan Holding AG und der SP Group (Europe) AG. Beide Gesellschaften von ihm geführt und unter seiner Kontrolle, stellen sie sich gegenseitig keine Fragen bei falschen Bewertungen und offensichtlichen betrügerischen Aktivitäten.
Anschliessend konnte Herr Grunder noch alle toxischen Beteiligungen seiner Gesellschaften in der Workplan Holding AG entsorgen und diese in die Insolvenz laufen lassen. So schuf Herr Grunder wieder einmal viele Verlierer und nur einen Gewinner, nämlich sich selbst.

Falcon Projects AG:
Auch diese Gesellschaft wurde von Herrn Grunder auf direktem Wege in die Insolvenz geführt.
Mit grossen Träumen einer Beteiligungsgesellschaft, die sich weiter zu einer Gesellschaft mit Banklizenz entwickelt, führte der Weg jedoch vielmehr direkt in die Pleite und hinterlies auch hier nur geschädigte Investoren und Schulden.
Mit prestigeträchtigen Büroräumlichkeiten, dessen Miete Herr Grunder nie bezahlte, täuschte er Investoren über seine Pleiten hinweg und nahm ihnen ihr Geld ab.

Und viele weitere wie:
cocktail4you Holding AG
Finura Consulting AG
allegro AG
falco swiss sailing AG
Grunder Financing Solution:

Bereits am Abgrund:

myfactor.io AG:
Mit 2 Anleihen über 21’5 Millionen CHF sollte diese Firma eigentlich blühen. Inzwischen musste jedoch Herr Grunder selbst im Verwaltungsrat Platz nehmen und hat als eine seiner ersten Handlungen direkt die Internetseite abschalten lassen.
Ob die Gläubiger ihr Geld je wiedersehen, ist mehr als Ungewiss. Eine grosse Leistung, nicht einmal 3 Jahre nachdem man die Firma für 150’000 EUR übernommen hat.
Hier zeigt sich auch die direkte Verbindung und der Einfluss von Herrn Grunder auf die Sustainable Projects Group Inc., welche er bei seiner SP Group (Europe) AG gerne als grossen Valuetreiber angibt. Inhaber der myfactor.io ist die Sustainable Projects Group Inc., als alle Verwaltungsräte abspringen, geht Herr Grunder selbst in den Verwaltungsrat.
Dies ist wenig überraschen, sind doch höchste Zweifel an der ordnungsgemässen Verwendung der Darlehen angebracht. Weder veröffentlicht man Details zur Verwendung, noch gibt es Fortschrittsberichte für die Investoren.

SP Group (Europe) AG:
Mit der SP Group (Europe) AG hat Christopher Grunder seine Leidenschaft für Täuschung und Betrug auf den Höhepunkt gebracht. Seit Jahren ohne echte Werte, Umsätze oder nachhaltiges Geschäftsmödel, weist er gemeinsam mit seinen Schergen Traumzahlen und Beteiligungswerte aus. Alles mit dem Ziel, seine eigenen Aktien teuer zu verkaufen, während er sich für angebliche Gesellschaftsdarlehen immer wieder neue Aktien zuspielt.
Um die Verkäufe zu fördern scheut sich Herr Grunder auch nicht, Beteiligungen in die Bücher der SP Group (Europe) AG zu schreiben, die gar nicht bestehen und diese zusätzlich noch überzubewerten. So werden gerne auch einmal Firmen, mit über eine Million Verlust wie die Sustainable Projects Group Inc. als Millionenbeteiligung in die Bücher genommen.
Um an das Geld unschuldiger Investoren zu kommen, greift Herr Grunder auch zu rechtswidrigen Verkaufsmethoden, weshalb die BAFIN sogar das öffentliche Angebot der Aktien untersagt hat.

Sustainable Projects Group Inc.:
Die Sustainable Projects Group Inc. musste gerade kürzlich wieder und wiederholt erst die Veröffentlichung ihrer Finanzreportings verschieben. Verspätet werden dann Reportings eingereicht, die alles andere als ein Bild einer erfolgreichen Firma zeichnen.
Gegründet wurde die Firma mit einem Kapital von 50’000 USD und 500.000.000 Aktien, wovon 7’648’113 Aktien bereits ausgegeben sind. Durch geschickte Manipulation handelt Herr Christoph Grunder die Aktien zu einem Kurs um 3USD OTC in den USA. Dies entspräche einem Firmenwert von 22’944’339 USD. Hierfür weist die Firma einen bescheidenen Umsatz von 105’729 USD mit Ausgaben von 1’184’050 USD aus. Sie ist also alles andere Profitabel.
Interne Transaktionen zeigen, dass man sich diesem Missverhältnis durchaus bewusst ist. So werden interne Aktientransaktionen zu einem Kaufpreis von 0.0005 USD durchgeführt. Zuletzt wechselten so über 17% des ausgegebenen Kapitals den Besitzer.
Das Herr Grunder keine Rücksicht auf die Interessen von Investoren nimmt, zeigt sich auch daran, dass er wiederholt Investorengelder der Sustainable Projects Group Inc. ausgibt, um eigene Beteiligungen zu verkaufen. So beteiligte sich die Sustainable Projects Group Inc. noch im Jahr 2018 an der Falcon Projects AG, die nur ein Jahr später bereits als insolvent abgewickelt wurde.

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Betrug Christopher Grunder Morddrohungen Urkundenfälschung Vergangenheit

Seit Jahren Kriminell

Erste Straftaten des Christopher Grunder finden sich bereits im Jahre 2008.
Finanzbeamter erpresst Bürgerin! Lautet schon vor Jahren die Schlagzeile der NZZ

Verlassen von seiner Freundin suchte sich Christopher Grunder eine 67 jährige Frau und versuchte diese um 750’000 Franken zu erpressen. Dabei scheute er nicht davor, die Frau und ihren Sohn mit dem Tode zu bedrohen.
Seine Stellung als Wertschriftenprüfer bei der kantonalen Finanzdirektion nutzte Christopher Grunder dabei schamlos aus. Denn hierdurch wusste er, dass die Frau vermögend ist. Glücklicherweise lies sich das 67jährige Opfer nicht einschüchtern und schaltete die Polizei ein.

Aber nicht genug damit. Im Casino lernte Christopher Grunder weitere Opfer kennen und nahm einem Bekannten in 3 Tagen insgesamt 1’250’000 Franken ab. Angeblich um dieses an der Börse mit Optionen zu vermehren. Stattdessen fröhnte Grunder dem Spielvergnügen und verzockte 800’000 Franken.
Weitere 66’660 Franken gingen dabei drauf, einen zuvor getätigten Betrugt zu Lasten einer Kreditkartenfirma zu vertuschen. Hier fälschte Grunder Posteinzahlungen, um die ihm so geliebte Platin Kreditkarte nicht zu verlieren.

Gelernt hat Grunder aus all diesem trotz einer 12 monatigen unbedingten, sowie 18 monatigen bedingten Haftstrafe nichts. In den folgenden Jahren baute er seine Betrügereien aus.