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Betrug Christopher Grunder Insolvenzen Urkundenfälschung

Auch privat ein Pleitier

Stets darum bemüht die Fassade des seriösen und erfolgreichen Geschäftsmannes aufrecht zu halten, sieht es längst nicht nur bei den Firmen von Christopher Grunder düster aus. Auch privat überrollen ihn Schulden.
Das Geld der betrogenen Investoren ist längst verprasst. Ergaunert sich Herr Grunder irgendwo wieder einmal neues Geld, braucht er längst eine viel grössere Summe, um sein Spiel aufrecht zu halten.
Das wundert es nicht, dass sein Betreibungsregister 3 Seiten umfasst und einen Schuldenberg von über 10’000’000 CHF aufweist.
Da helfen auch die hastig erhobenen Rechtsvorschläge nichts. So will Herr Grunder seinen Gläubigern nur weitere Kosten verursachen und Zeit für sich gewinnen.
Er schreckt selbst nicht davor zurück, Gläubigern gefälschte Zahlungsbelege zu senden, um diese von einer Betreibung und der Einforderung ihnen rechtmässig zustehender Gelder abzuhalten.

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Anlagebetrug Betrug Christopher Grunder Francesco Anzalone Urkundenfälschung

Mithelfer des Betrugs

Das Christopher Grunder und seine Schergen wie Francesco Anzalone ausschliesslich durch Gier getrieben sind und dabei jeglichen Verstand ausser acht lassen, zeigt sich in jedem ihrer Betrügereien.
Dennoch ist es erstaunlich mit welcher Dreistigkeit sich Mittäter wie Francesco Anzalone öffentlich präsentieren. Sie machen nicht einmal einen Hehl aus ihrer Bewunderung für Betrug und die Begeisterung von geprellten Investoren.
Ausweichlich seines Instagram Profil wird schnell klar, wie Francesco Anzalone sein Geld und Reichtum verdienen will. „Wolf of Wallstreet 2“ ist da nur eines seiner genutzten Tags.
Für jemanden, der seinen Anleger hohe Renditeversprechen macht, definitiv nicht das beste Vorbild.
Immerhin können so die betrogenen Investoren nachvollziehen, das mit ihrem Geld passiert ist.

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Anlagebetrug Betrug Christopher Grunder Insolvenzen Urkundenfälschung Vergangenheit

Eine Geschichte des Scheiterns

Das angebliche Firmen- und Beteiligungsnetzwerk von Herrn Christopher Grunder sieht vllt. auf den ersten Blick vielfältig und erfolgreich aus. Aber die Wahrheit ist eine andere. Herr Grunder arbeitet ausschliesslich mit geschönten Zahlen und Firmen, die er sich selbst abkauft. So gewinnt am Ende nur einer: Herr Grunder selbst! Die betrogenen Investoren stehen am Ende mit wertlosen Aktien da.

Werfen wir mal einen Blick auf die angeblich so erfolgreichen Firmen:

Bereits Liquidiert:

Workplan Holding AG:
Damit Christopher Grunder seine Bewertungsspiele möglichst effektiv spielen kann, benötigt er Gesellschaften, die bereit sind Beteiligungen zu überhöhten Preisen zu Kaufen und zu Verkaufen. Hierfür nutzt Herr Grunder das Zusammenspiel aus Workplan Holding AG und der SP Group (Europe) AG. Beide Gesellschaften von ihm geführt und unter seiner Kontrolle, stellen sie sich gegenseitig keine Fragen bei falschen Bewertungen und offensichtlichen betrügerischen Aktivitäten.
Anschliessend konnte Herr Grunder noch alle toxischen Beteiligungen seiner Gesellschaften in der Workplan Holding AG entsorgen und diese in die Insolvenz laufen lassen. So schuf Herr Grunder wieder einmal viele Verlierer und nur einen Gewinner, nämlich sich selbst.

Falcon Projects AG:
Auch diese Gesellschaft wurde von Herrn Grunder auf direktem Wege in die Insolvenz geführt.
Mit grossen Träumen einer Beteiligungsgesellschaft, die sich weiter zu einer Gesellschaft mit Banklizenz entwickelt, führte der Weg jedoch vielmehr direkt in die Pleite und hinterlies auch hier nur geschädigte Investoren und Schulden.
Mit prestigeträchtigen Büroräumlichkeiten, dessen Miete Herr Grunder nie bezahlte, täuschte er Investoren über seine Pleiten hinweg und nahm ihnen ihr Geld ab.

Und viele weitere wie:
cocktail4you Holding AG
Finura Consulting AG
allegro AG
falco swiss sailing AG
Grunder Financing Solution:

Bereits am Abgrund:

myfactor.io AG:
Mit 2 Anleihen über 21’5 Millionen CHF sollte diese Firma eigentlich blühen. Inzwischen musste jedoch Herr Grunder selbst im Verwaltungsrat Platz nehmen und hat als eine seiner ersten Handlungen direkt die Internetseite abschalten lassen.
Ob die Gläubiger ihr Geld je wiedersehen, ist mehr als Ungewiss. Eine grosse Leistung, nicht einmal 3 Jahre nachdem man die Firma für 150’000 EUR übernommen hat.
Hier zeigt sich auch die direkte Verbindung und der Einfluss von Herrn Grunder auf die Sustainable Projects Group Inc., welche er bei seiner SP Group (Europe) AG gerne als grossen Valuetreiber angibt. Inhaber der myfactor.io ist die Sustainable Projects Group Inc., als alle Verwaltungsräte abspringen, geht Herr Grunder selbst in den Verwaltungsrat.
Dies ist wenig überraschen, sind doch höchste Zweifel an der ordnungsgemässen Verwendung der Darlehen angebracht. Weder veröffentlicht man Details zur Verwendung, noch gibt es Fortschrittsberichte für die Investoren.

SP Group (Europe) AG:
Mit der SP Group (Europe) AG hat Christopher Grunder seine Leidenschaft für Täuschung und Betrug auf den Höhepunkt gebracht. Seit Jahren ohne echte Werte, Umsätze oder nachhaltiges Geschäftsmödel, weist er gemeinsam mit seinen Schergen Traumzahlen und Beteiligungswerte aus. Alles mit dem Ziel, seine eigenen Aktien teuer zu verkaufen, während er sich für angebliche Gesellschaftsdarlehen immer wieder neue Aktien zuspielt.
Um die Verkäufe zu fördern scheut sich Herr Grunder auch nicht, Beteiligungen in die Bücher der SP Group (Europe) AG zu schreiben, die gar nicht bestehen und diese zusätzlich noch überzubewerten. So werden gerne auch einmal Firmen, mit über eine Million Verlust wie die Sustainable Projects Group Inc. als Millionenbeteiligung in die Bücher genommen.
Um an das Geld unschuldiger Investoren zu kommen, greift Herr Grunder auch zu rechtswidrigen Verkaufsmethoden, weshalb die BAFIN sogar das öffentliche Angebot der Aktien untersagt hat.

Sustainable Projects Group Inc.:
Die Sustainable Projects Group Inc. musste gerade kürzlich wieder und wiederholt erst die Veröffentlichung ihrer Finanzreportings verschieben. Verspätet werden dann Reportings eingereicht, die alles andere als ein Bild einer erfolgreichen Firma zeichnen.
Gegründet wurde die Firma mit einem Kapital von 50’000 USD und 500.000.000 Aktien, wovon 7’648’113 Aktien bereits ausgegeben sind. Durch geschickte Manipulation handelt Herr Christoph Grunder die Aktien zu einem Kurs um 3USD OTC in den USA. Dies entspräche einem Firmenwert von 22’944’339 USD. Hierfür weist die Firma einen bescheidenen Umsatz von 105’729 USD mit Ausgaben von 1’184’050 USD aus. Sie ist also alles andere Profitabel.
Interne Transaktionen zeigen, dass man sich diesem Missverhältnis durchaus bewusst ist. So werden interne Aktientransaktionen zu einem Kaufpreis von 0.0005 USD durchgeführt. Zuletzt wechselten so über 17% des ausgegebenen Kapitals den Besitzer.
Das Herr Grunder keine Rücksicht auf die Interessen von Investoren nimmt, zeigt sich auch daran, dass er wiederholt Investorengelder der Sustainable Projects Group Inc. ausgibt, um eigene Beteiligungen zu verkaufen. So beteiligte sich die Sustainable Projects Group Inc. noch im Jahr 2018 an der Falcon Projects AG, die nur ein Jahr später bereits als insolvent abgewickelt wurde.

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Betrug Christopher Grunder Morddrohungen Urkundenfälschung Vergangenheit

Seit Jahren Kriminell

Erste Straftaten des Christopher Grunder finden sich bereits im Jahre 2008.
Finanzbeamter erpresst Bürgerin! Lautet schon vor Jahren die Schlagzeile der NZZ

Verlassen von seiner Freundin suchte sich Christopher Grunder eine 67 jährige Frau und versuchte diese um 750’000 Franken zu erpressen. Dabei scheute er nicht davor, die Frau und ihren Sohn mit dem Tode zu bedrohen.
Seine Stellung als Wertschriftenprüfer bei der kantonalen Finanzdirektion nutzte Christopher Grunder dabei schamlos aus. Denn hierdurch wusste er, dass die Frau vermögend ist. Glücklicherweise lies sich das 67jährige Opfer nicht einschüchtern und schaltete die Polizei ein.

Aber nicht genug damit. Im Casino lernte Christopher Grunder weitere Opfer kennen und nahm einem Bekannten in 3 Tagen insgesamt 1’250’000 Franken ab. Angeblich um dieses an der Börse mit Optionen zu vermehren. Stattdessen fröhnte Grunder dem Spielvergnügen und verzockte 800’000 Franken.
Weitere 66’660 Franken gingen dabei drauf, einen zuvor getätigten Betrugt zu Lasten einer Kreditkartenfirma zu vertuschen. Hier fälschte Grunder Posteinzahlungen, um die ihm so geliebte Platin Kreditkarte nicht zu verlieren.

Gelernt hat Grunder aus all diesem trotz einer 12 monatigen unbedingten, sowie 18 monatigen bedingten Haftstrafe nichts. In den folgenden Jahren baute er seine Betrügereien aus.